Die Generation Y hat viel zu bieten

Viele Unternehmerinnen und Unternehmer, mit denen wir für nächsten Themenschwerpunkt „Personal” sprechen konnten, haben Kinder. Wie alle gute Eltern wollten sie nur das Beste für ihren Nachwuchs: Lebensfroh, selbstständig und wissbegierig sollte er aufwachsen – eine neue Generation, frei im Denken, neugierig, offen für Veränderungen. Lesen Sie hierzu mein Editorial aus der in Kürze erscheinenden August-Ausgabe.  Weiterlesen

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Weltmeister! Kennen Sie den (Gold-)Wert des Pokals?

Zehntausende Stadiongäste aus aller Welt und Millionen TV-Zuschauer haben ihn gestern in den Händen unserer Jungs bestaunt: den WM-Pokal aus blitzendem Gold, triumphierend in den Himmel gereckt von der Jogis erschöpfter Mannschaft nach ihrem schwer erkämpften, wohlverdienten Sieg. Für diejenigen unter Ihnen, die sich schon immer gefragt haben, wie schwer die begehrte Trophäe eigentlich ist, kommt hier die Antwort: exakt 6,175 Kilogramm. Genau 3,675 Kilo davon sind pures Gold! Und mit steigenden Notierungen beim Goldpreis hat sich auch der materielle Wert des Pokals seit der Fußball-WM 1974 verfünffacht … Weiterlesen

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155.000 Entscheider greifen regelmäßig zu Creditreform

Wenn Sie diesen Blogeintrag lesen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie “Creditreform” auch als Print-Version kennen. Damit befinden Sie sich in bester Gesellschaft: 155.000 Entscheider schlagen laut “Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung (LAE 2014) regelmäßig das Unternehmermagazin aus der Verlagsgruppe Handelsblatt auf. Die Crossmedia-Reichweite unter Selbstständigen, Freiberuflern, leitenden Angestellten und Beamten liegt den neuesten Erkenntnissen zufolge bei stolzen 7,7 Prozent. Weiterlesen

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Wie stehen wir konjunkturell da? Noch geht’s!

Wer komplexe Zusammenhänge einfach darstellen möchte, bedient sich gern der Ampel-Symbolik. So auch die Quirin Bank, die gemeinsam mit der FutureValue Group eine “makroökonomische Krisenampel” für den konjunkturellen Zustand der Euro-Zone entwickelt hat. Gedacht ist sie als Frühwarnsystem, um negative makroökonomische Auswirkungen auf die Kapitalanlage aufzuzeigen. Doch auch ohne Anleger-Brille auf der Nase ist sie meinem Eindruck nach einen Blick wert – hilft sie doch die Flut aus positiven und negativen Konjunkturnachrichten zu konsolidieren. Ihre Quintessenz derzeit: halb grün, halb gelb. Weiterlesen

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Strafzins für Banken? Hilft keinem Betrieb!

Wer Geld verleiht, erhält Zinsen – quasi als Ausgleich dafür, dass er sein Geld nicht selbst produktiv einsetzt. Mit diesem Grundprinzip des Kapitalismus hat die Europäische Zentralbank (EZB) nun gebrochen: Ein Strafzins auf Bankeinlagen soll die Kreditinstitute dazu bewegen, ihr Geld lieber den Firmen zu leihen als unproduktiv bei der Notenbank zu parken. Das soll die Realwirtschaft ankurbeln – und zugleich will die EZB damit Einfluss auf Euro-Wechselkurs und Teuerungsraten nehmen: Nichts fürchtet man in Frankfurt so sehr wie japanische Verhältnisse. Warum Euroland keinesfalls in die Deflation abgleiten darf, haben wir hier für Sie beleuchtet: creditreform-magazin.de/deflation. Doch ob Unternehmen in den Krisenländern tatsächlich vom EZB-Turm aus zu helfen ist, bleibt fraglich: Zum einen lässt sich der Strafzins als Preis für die Sicherheit von Bankeinlagen durchaus verschmerzen, zum anderen steht sich die EZB selbst im Weg … Weiterlesen

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Neues Widerrufsrecht: Übernehmen Sie das Porto für Retouren?

Heute tritt das Gesetz zur Umsetzung der EU-Verbraucherrechte-Richtlinie in Kraft, damit wird auch das Widerrufsrecht im Online-Handel neu geregelt: Fortan soll der Verbraucher die Rücksendekosten tragen. Zwar dürfen 

Kunden immer noch ihre Bestellung nach Erhalt der Ware 14 Tage lang widerrufen – doch kann es nun eben sein, dass sie das Porto für die Rücksendung selbst zahlen müssen. Die neue Regelung ist aber kein Muss: Online-Händler können weiterhin freiwillig das Rückporto übernehmen. Um Sie bei dieser sicherlich kundenfreundlichen, aber je nach Branche und Geschäftsmodell auch teuren Entscheidung zu unterstützen, möchte ich Ihnen folgende aktuelle Studie nicht vorenthalten, die mir heute auf den Schreibtisch geflattert ist … Weiterlesen

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Mindestlohn: Vom Kritiker zum Verfechter in weniger als 4 Jahren

“Einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn lehnen wir ab.” Dieser Satz stammt nicht allein etwa von der FDP, wie man heutzutage vermuten konnte – er stand so im Koalitionsvertrag 2009, den neben den Liberalen bekanntermaßen auch die Union unterzeichnet hat. Viereinhalb Jahre später ist im aktuellen Koalitionsvertag, den die Union diesmal zusammen mit der SPD unterschrieben hat, das Gegenteil zu lesen: “Mit einem gesetzlichen Mindestlohn … sorgen wir für gerechte Löhne.” Doch stimmt das wirklich? Weiterlesen

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Das Juni-Heft von “Creditreform”: der Inhalt

Chancen zu suchen und zu nutzen, bleibt unternehmerische Pflicht. Und turbulente Zeiten verlangen umso mehr nach kreativen Strategien. Darum stehen unsere Titelgeschichte und auch mein Editorial im Juni ganz im Zeichen des unternehmerischen Aufbruchs: neue Chancen erkennen, Nischen besetzen, Produkte diversifizieren. Unser zweiter Heft-Schwerpunkt im Juni ist das Spezial “Fuhrparkstrategien 2014″ mit Beiträgen zu Alternativen Antriebskonzepten, Tankkarten, Fuhrparksoftware und Steuererleichterungen. Und natürlich komm auch Nutzwert für Personaler, Marketingfachleute und IT-Entscheider nicht zu kurz. Doch sehen Sie selbst… Weiterlesen

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Chancen erkennen, Innovationen wagen, neue Nischen besetzen

Unsere Leser beherrschen ihr Kerngeschäft aus dem Effeff. Viele sind Marktführer und halten als Mittelständler selbst Großkonzerne erfolgreich auf Abstand. Doch Marktführer zu sein, das heißt nicht nur höhere Absatzzahlen zu schaffen als die Verfolger oder höhere Kapitalrenditen. Es bedeutet in den meisten Branchen auch, beherzt Chancen zu nutzen und in angrenzende Geschäftsfelder hineinzuwachsen. Lesen Sie hierzu mein Editorial aus der Juni-Ausgabe des Unternehmermagazins Creditreform… Weiterlesen

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Recht auf vergessen? Was Sie jetzt tun können

Negative Details aus dem Privatleben einer Person können deren Chancen im öffentlichen Leben dramatisch beeinträchtigen. Welcher Arbeitgeber will schon einen Bewerber einstellen, der wegen Ladendiebstahl in die Schlagzeilen geraten ist? Welcher potenzielle Geschäftspartner will sich auf einen einmal insolvent gewordenen Unternehmer verlassen? Die folgende Einschätzung von Dr. Thomas Schulte, laut “Handelsblatt” einer der erfahrensten Juristen im Bereich Internet-Reputationsrecht, möchte ich Ihnen nicht vorenthalten: Weiterlesen

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